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Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
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Kleegras für den Fermenter
Der Bauernzeitung-Beitrag beschreibt, wie Bioackerbaubetriebe in Mecklenburg-Vorpommern Kleegras mit einer regionalen Biogasanlage zu einem Nährstoff-Verbund verbinden und welche Anforderungen Anbau, Vergärung und Gärrestnutzung dafür stellen.
Bio-Produktivität ist ein Muss
Der LAND-&-FORST-Beitrag zeigt anhand norddeutscher Standorte, wie Beregnung, Fruchtfolge, Leguminosen-Vorfrüchte und angepasstes Stickstoffmanagement die Produktivität im ökologischen Ackerbau steigern können.
12 unterschiedliche Bundesländer mit unterschiedlichen Regionen
Der Beitrag fasst die Bio2030-Reise durch zwölf Bundesländer zusammen und zeigt, warum pauschale Bio-Flächenziele regional sehr unterschiedlich erreichbar sind: Grünlandstandorte, Ackerbauregionen, Tierhaltung, Nachfragezentren und professionelle Lieferketten bestimmen jeweils andere Umstellungschancen.
Pauschal läuft hier gar nichts!
Der Beitrag erklärt, warum pauschale Flächenziele für den Ökolandbau an regionalen Standort-, Markt- und Betriebsunterschieden scheitern. Er vergleicht Grünland, Ackerbau, Pachtpreise, Nährstoffverfügbarkeit und Marktlage und zeigt, dass Bio dort wächst, wo tragfähige, skalierbare Konzepte zur jeweiligen Region passen.
Viel Acker, aber zu wenige Tiere
Gustav Alvermann beschreibt Thüringen als trockenes Ackerbauland mit relativ guten Voraussetzungen für Öko-Marktfrüchte, aber zu wenig Tierhaltung und Nährstoffkreisläufen. Die Beispiele Marold, Baumann und Gehrendes zeigen, warum Lager, Futterbaukonzepte und mobile organische Dünger über die Stabilität entscheiden.
Zurück in die Fruchtfolge?
Gustav Alvermann erläutert, unter welchen Voraussetzungen Kleegras wieder einen Platz in konventionellen Fruchtfolgen finden kann: bezahlbares Land, eine rentable Verwertung, finanzielle Förderung und eine saubere Produktionstechnik. Der Beitrag beschreibt die ackerbaulichen Vorteile und den Gemeinwohl-Charakter der Kultur und benennt die Standorte, auf denen ihre Reintegration am ehesten gelingt.
Einfache Lösungen sind oft zu einfach
Conrad Thimm beschreibt, warum lineare Denkmuster im Ökolandbau und im konventionellen Ackerbau an Grenzen stoßen. Der Beitrag plädiert für vielfältige, standortbezogene Lösungswege, mehr Beteiligung und Beratung, die Komplexität aushält, statt einfache Rezepte zu versprechen.
Fakten und Mythen
Gustav Alvermann erklärt Humus als Fließgleichgewicht aus Aufbau und Abbau organischer Substanz. Der Beitrag grenzt Klimaschutz-Erwartungen an Humusaufbau von den praktischen Erfordernissen des Bio-Ackerbaus ab und fordert standortgerechtes Mobilisierungsmanagement.
Wie reagieren die Ökos?
Regen kommt immer seltener zur richtigen Zeit. Gustav Alvermann zeigt, mit welchen ackerbaulichen Anpassungsstrategien Ökobetriebe der zunehmenden Trockenheit begegnen – von der Kulturwahl und Wurzelentwicklung über Futterleguminosen bis zur Beregnung.