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Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
7 Beiträge gefunden
Ausgeprägte Vielfalt
Der Beitrag zeigt, wie stark Sachsens Ökolandbau von regionalen Unterschieden geprägt ist: Grünland und Milchvieh in den Mittelgebirgsregionen, Acker- und Gemüsebau in der Lommatzscher Pflege sowie unterschiedliche Vermarktungswege über Direktabsatz, Verarbeiter, Großhandel und regionale Bio-Betriebsnetzwerke.
Regionale Märkte weisen die Richtung
Gustav Alvermann erklärt, warum Nordrhein-Westfalen trotz großem Verbraucherpotenzial niedrige Bioflächenanteile hat: Entscheidend sind regionale Wertschöpfung, Verarbeitungsstrukturen und passende Betriebskonzepte. Der Beitrag zeigt Chancen für Gemüse, Milch und Schweinehaltung, aber auch die Grenzen eines anonymen Rohstoffmarktes.
Arme Böden um das reiche Berlin
Conrad Thimm beschreibt, warum Brandenburg trotz schwacher Böden und Berliner Kaufkraft kein einfacher Selbstläufer für den Ökolandbau ist. Der Beitrag verbindet Landkreiswerte, Betriebstypen, ASP-Folgen und die schwierige Entwicklung regionaler Lieferketten in die Hauptstadtregion.
Kann Öko weiter ausgebaut werden?
Gustav Alvermann analysiert Mecklenburg-Vorpommern als großes Ackerbauland, in dem Ökolandbau vor allem über Dauergrünland, Mutterkühe, Legehennen und einzelne Direktvermarktungsmodelle wächst. Tabellen, Karte und Betriebsbeispiele zeigen, warum weiteres Wachstum möglich ist, aber keine Flächenexplosion erwarten lässt.
Unendliche Vielfalt
Der Beitrag ordnet regionale Vermarktung als vielfältige, aber anspruchsvolle Strategie für landwirtschaftliche Betriebe ein. An Beispielen von Direktvermarktung, B2B-Lieferbeziehungen, Solidarischer Landwirtschaft und der Bio-Ranch Zempow zeigt er Chancen, Grenzen und den Bedarf an schrittweisem Lernen.
Nicht Bio, aber ökologisch
Frank Jessen wirtschaftet konventionell, hat sein Ackerbausystem aber mit weiter Fruchtfolge, pflugloser Bewirtschaftung, Verbundwirtschaft und Bodenschutz stark ökologisiert.
Eine Branche ringt um Haltung
Gustav Alvermann ordnet ein, warum Ökolandbau und Bio-Vermarktung vielfältiger werden und weshalb unterschiedliche Vermarktungswege nicht automatisch ein Widerspruch zur ökologischen Idee sind.