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Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
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Viel Acker, aber zu wenige Tiere
Gustav Alvermann beschreibt Thüringen als trockenes Ackerbauland mit relativ guten Voraussetzungen für Öko-Marktfrüchte, aber zu wenig Tierhaltung und Nährstoffkreisläufen. Die Beispiele Marold, Baumann und Gehrendes zeigen, warum Lager, Futterbaukonzepte und mobile organische Dünger über die Stabilität entscheiden.
Das Königspaar der Futterpflanzen
Gustav Alvermann vergleicht Rotklee und Luzerne als Leistungsträger im ökologischen Futterbau und stellt vier Ansaatmethoden – von der späten Blanksaat bis zur Untersaat unter Druschfrucht – mit ihren Standort- und Klimabedingungen vor. Er zeigt zudem, wie Kalk- und Mineralversorgung sowie weite Fruchtfolgen langfristiger Kleemüdigkeit vorbeugen.
Bio-Ackerbau: Düngung im Fokus
Der Top-Agrar-Webprint berichtet von der Biomitmachtagung 2030 in Hannover und fasst zusammen, warum Futterbau, Kleegras, Verbundwirtschaft und glaubwürdige Kommunikation zentrale Herausforderungen für umstellende Bio-Marktfruchtbetriebe sind.
Der Erfolg hat viele Gesichter
Gustav Alvermann beschreibt, wie spezialisierte Ackerbaubetriebe ökologische Betriebskonzepte über Standortanalyse, Futterbau und Verbundwirtschaft tragfähig machen können. Der Beitrag vergleicht regionale Erfahrungen und zeigt, welche Ersatzmaßnahmen und Kooperationsmodelle für Bio-Ackerbau in Frage kommen.