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Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
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Pauschal läuft hier gar nichts!
Der Beitrag erklärt, warum pauschale Flächenziele für den Ökolandbau an regionalen Standort-, Markt- und Betriebsunterschieden scheitern. Er vergleicht Grünland, Ackerbau, Pachtpreise, Nährstoffverfügbarkeit und Marktlage und zeigt, dass Bio dort wächst, wo tragfähige, skalierbare Konzepte zur jeweiligen Region passen.
Ausgeprägte Vielfalt
Der Beitrag zeigt, wie stark Sachsens Ökolandbau von regionalen Unterschieden geprägt ist: Grünland und Milchvieh in den Mittelgebirgsregionen, Acker- und Gemüsebau in der Lommatzscher Pflege sowie unterschiedliche Vermarktungswege über Direktabsatz, Verarbeiter, Großhandel und regionale Bio-Betriebsnetzwerke.
Extensives Grünland und Sonderkulturen …
Conrad Thimm porträtiert den Ökolandbau in Rheinland-Pfalz und im Saarland, wo extensives Mutterkuh-Grünland den Flächenanteil dominiert, die Wertschöpfung aber bei Gemüse, Obst und Wein liegt. Er beleuchtet regionale Bioflächenanteile, den personalintensiven Pfälzer Biogemüsebau und den »Sonderfall« Bioweinbau mit seinem Kupferproblem.
Im Zentrum der Ökowelt
Gustav Alvermann analysiert, warum Hessen beim Bioflächenanteil bundesweit auf Platz zwei steht: Ausgedehnte Grünlandregionen, gemischte Betriebsstrukturen und moderate Pachten wiegen schwerer als Öko-Feldtage, Uni Witzenhausen und politische Ziele. Zwei LLH-Betriebsporträts zeigen die zwei grundverschiedenen hessischen Wege – extensives Grünlandmodell und intensiver Marktfruchtbau.